12.5

Eine Armee mit knallbunten Negersocken


Am Tanganikasee hört es langsam auf zu regnen. Das Kapitel beginnt damit, dass der Korporal zu Rüter und Wendt kommt und ihnen sagt, dass sie um zwölf bei der Kaserne von Kigoma sein werden.
Als sie dort auftauchen, sehen sie 12 Massai Krieger und Mkenge. Rüter ahnt nichts gutes. Von Zimmer liess sie rufen, weil er etwas mit Rüter zu besprechen hat. Es geht um den Stromgenerator der verschwunden ist. Es folgt ein heftiges Gespräch. Unter anderem erfährt man von den Krankheiten von den Männer und von Zimmer nennt Rüter einen Spötter. Die Krankheiten tönen nicht nach Spass, darunter sind das Schwarzwasserfieber, Durchfall und Würmer. Auch wird von Sandläusen erzählt, was nicht sehr appetitlich ist. Die Freunde sind also nicht verschont geblieben. Von Zimmer beschuldigt die Massai zum Diebstahl vom Generator und lässt sie zwei mal 25 mal auspeitschen.
Von Zimmer war es auch nicht wohl dabei, die Massai auszupeitschen. Die ganze Nacht lang machte er sich Sorgen, die Leute vom Dorf würden einen Aufstand machen oder der Generator würde nächsten Tag nicht vor dem Tor stehen. Er machte sich Sorgen, dass man den Generator in den See warf oder tief unter der Erde vergrub. So konnte er die ganze Nacht nicht schlafen.
Doch er hatte Glück und der Generator lehnte am nächsten Morgen am Tor nebenan steckte sein Helm mit dem Spitz in der Erde. Gefüllt mit menschlichen Exkrementen. Daraufhin ging er mit der Wissmann auf eine lange "Blockadenfahrt" und wurde eine gute Zeit nicht mehr gesehen. Als er zurückkehrte war die Götzen schon fast bereit und schwarzer Rauch kam aus dem Schornstein.


In diesem Kapitel sieht man den Ernst der Zeit in Afrika. Es ist ein sehr düsteres Kapitel. Ich genoss es nicht sehr es zu lesen.

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