Dieses Kapitel wird in den Gedanken von Doktor Hanshell erzählt. Spicer und seine Kompanie ist bereit nach Afrika aufzubrechen. Während sie mit dem Zug zum Hafen fahren, überlegt sich Hanshell einiges. Er nimmt sich vor auf der Reise keine moralischen oder irgendwelche andere tiefgründige Gedanken zu machen und sich nicht überlegen ob es gut oder schlecht ist, was er tut. Als sie an der Themsenmündung ankamen, stand das Schiff schon fahrbereit dort. Weil es kein Truppentransporter ist sind auch Zivilisten an Bord. Sie haben Angst, dass sie von einem feindlichen Schiff abgeschossen werden. Ihren Zorn zeigten sie der Truppe. Weil sich Hanshell die oberen Dinge vorgenommen hatte, ging er zu keiner Unterhaltung ein. Als er sich zu Spicer widmen wollte, sah er dass er es genoss. Er stand im Mittelpunkt. Als eine Frau zu Spicer kommt und ihren Zorn zum Ausdruck bringen will, schlägt er ihr abrrupt zurück, indem er sie fragte, ob sie denke, dass ihr Leben mehr wert sei, als dass von den Soldaten.
Es ist ein sehr kurzes Kapitel. Ich empfand nichts spezielles beim lesen, so kann ich auch nicht viel dazu schreiben. Es ist das erste Kapitel der langen Reise der englischen Soldaten zum Tanganikasee.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen