12.5

Schwarze Spinnen im Gesicht


Es ist Regenzeit am Tanganikasee. Nichts regt sich. Zudem kommt dazu, dass Rüter krank wurde. Er hat hohes Fieber und liegt tagelang im Bett. Er versucht die Zeit zu vertreiben, indem er versucht irgendetwas in ein Buch zu schreiben. Wenn er mal eingeschlafen ist, wacht er für lange Zeit nicht mehr auf. Als er wieder gesund ist hört, wird ihm gesagt, dass Wentd auch krank ist.
Die grossen Arbeiten an der Götzen sind beendet und die 200 Arbeiter wurden entlohnt. Man erfährt auch, dass Samblakira mittlerweile beide Freunde in der Nacht besucht. Mitte November 1914 kam seit langer Zeit der erste Zug zum Tanganikasee. Auf dem Zug befindet sich ein Boot, gevierteilt. Die Kollegen liefern sich dazu eine kleine Unterhaltung. Dazu kam auch Von Zimmer und befragte Rüter nach der Götzen. Er sagt ihm, dass gewisse Teile fehlen, unter anderem der Stromgenerator, ohne diesen das Schiff nicht funktionieren wird. Von Zimmer "rät" Rüter, dass dieser Generator bald auftaucht.
Im kapitel wird auch über Spicer berichtet. Er ist ja mittlerweile Commander und sucht einen engen Freund den ihn begleitet. Seine Wahl trifft auf Hanshell, den Ehemann von der besten Freundin von Amy. Hanshell denkt zuerst, dass es ein Spass von Spicer ist. Doch wie es sich herausstellt, ist es keiner. Er hat keine grosse Wahl, daher nimmt er den Auftrag an, Spicer zum Tanganikasee zu begleiten.


Das Kapitel ist zwar sehr kurz, aber sehr informatif. Zum Beispiel weiss man, dass Mkenge den Generator gestohlen hat. Denn früher im Buch spricht er mit Rüter darüber, dass Rüter nachdem das Schiff fertig ist in die Armee muss. Also wollte es Mkenge verhindern im Gegenzug dafür, dass Rüter 12 Massai gehen liess.
Nach diesem Kapitel hat man die Mitte des Buches überschritten.
Jetzt geht es recht richtig los, hoffe ich.

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