21.4

Ach Rudi, verdammter Mist


Dieses Kapitel geht es sehr traurig hin und her. Die Raubkatze von Tellmann, Veronika wird vermisst. An diesem Tag hörte Tellmann auf zu sprechen. Als am Tag darauf, nachdem man Veronika als "vermisst gemeldet" hat, ein Eingeborener zu Rüter kam und ihm erzählte, dass er etwas gefunden hatte, wusste er, dass dies nichts gutes heisse.
Er führte Rüter und Wendt ihn den Wald. Dort sah man den Kadaver von Veronika und ihr Fell ausgebreitet. Unglücklicherweise war ihnen Tellmann gefolgt und bekam alles mit. Darauf lief er schweigend weg und sprach kein Wort mehr im ganzen Buch. Dazu verliess er seine Bude und zog in die Kaserne. Ausserdem hörte er auf an der Götzen zu arbeiten und ging in die Armee.


Mehr kan man zu diesem Kapitel auch nicht schreiben. Es ist sehr traurig. Man weiss schon am Anfang des Kapitels was eintritt und man ahnt welche Folgen es haben wird. Auch habe ich das "Kätzchen" schon ein bisschen ins Herz geschlossen. 


                                          

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