Ein Säbel am Gürtel
In diesem Kapitel geht es nur um Spicer. Für ihn war war es der Tag der Erlösung vom Arbeitssklaventum. Eines Morgens kam ein Admiral namens Sir Davis Gamble. Dieser fragte Thomson ob er will ein Boot durch den afrikanischen Dschungel zu bringen und dann ein deutsches Schiff zu versenken. Thomson findet das nicht so gut und zögert. Doch Spicer erhebt sich und spricht den Admiral an. So erhielt er den Job. Das nächste was er tat, war zum ältesten und edelsten Schneidergeschäft zu gehen. Dort bestellte er 28 khakifarbene Uniformen und graublaue Hemden dazu. Und obwohl die Marine rote Rangabzeichen trug, wollte er blaue. Nicht zu vergessen musste es bei jeder Uniform einen Säbel haben. Als nächstes wurden ihm zwei Schiffe gegeben. Zuerst wollte er sie "cat" und "dog" nennen, doch schliesslich nannte er sie "Mimi" und "Toutou". Beim ersten Schiessversuch lief jedoch etwas schief. Als "Leutnant Cross" mit der Bordkanone schoss, wurde er samt mit Kanone, wegen dem Rückstoss in die Themse geschleudert.
Obwohl das Kapitel nicht lang ist, ereignen sich so manche Dinge. Ein Teil, wohl eher zwei Sätze gefielen mir ganz gut. Als er plante wer ihn begleiten sollte, schreibt das Buch: Spicer hätte gern ein paar Freunde und alte Kameraden angerufen, um ihnen die Jobs anzubieten. doch leider hatte er keine. Auch verstehe nicht, wie Spicer darauf kam die Boote cat und dog zu nennen. Er hatte selber keine Haustiere. Vielleicht wollte er die Boote, wie eine Art zu seinen Haustieren machen
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