Brennholz bis zum Jüngsten Tag
Das Kapitel dreht sich wieder um Spicer,der zum Innendienst versetzt wurde. Er sass jetzt in einem Büro mit einem Kriegsmajor namens Thomson. Zusammen mussten sie Akten von Männer finden, die für die Kriegsmarine geeignet sind. Wie man erfährt ist Thomson schon ein alter Mann, der nur noch auf seine Pensionierung wartet. Doch Spicer hält das nicht aus. Er konnte nicht verstehen wie der Mann jeden Tag im Büro hocken und Pistazienkerne knabbern kann.
Bei Rüter ging es schon ein bisschen interessanter hin und her. Er ist auf der Rückfahrt vom belgischen Ufer. Er ist traumatisiert. Er beschreibt alle als "tot". Die Askari, den Kaptain und ihn selbst.
Auch die Freunde bemerken, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Er erschreckt sich sehr viel. Beim leisesten Knacken zuckte er zusammen. Am Abend in Wendt's Biergarten erzählte er von der Fahrt. Danach begann er zu weinen. Mkenge der Prinz eines Stammes der Massai, deutet etwas an, was später im Buch passieren wird.
Den zweite Teil des Kapitels finde ich sehr "rührend". Vielleicht lag es daran, dass ich gerade Musik gehört habe, die dazu gepasst hat.
Das mit dem 'einen Zahn zulegen' hast du dir ja zu Herzen genommen. Ich sehe, dass du in den letzten beiden Wochen ernsthaft gearbeitet hast. V.a. an der Frequenz deiner Einträge ist zu sehen, dass du regelmässig gelesen hast - so soll es sein.
AntwortenLöschenInhaltlich passen deine Einträge auch. Du fasst sauber zusammen, findest aber auch platz für eigene Gedanken.
Wenn ich noch Vierbesserungspotential verorten soll, so liegt dieses wohl in deiner Haltung zum gelesenen. Aktuell bist du Konsument: Du liest und kommentierst deine Einstellung zum lesen (grösstenteils zumindest). Es wäre aber auch möglich Fragen an den Text zu stellen (v.a. zu grösseren Zusammenhängen) oder aufgrund von Anregungen aus dem Text zusätzliche Recherchen zu betreiben.
Solange aber du ein solches Lesepensum bewältigst wie in den letzten beiden Wochen, kannst du aber gerne so weitermachen wie bisher.