Demütiger Sieger und grossmäuliger Verlierer
Das Kapitel ist wieder ein Brief von Hanshell. Er schreibt am 27. Dezember seiner Frau über die letzten paar Tage. Am 22. und 23. wurden die boote zu Wasser gelassen. Am 24. wurden die Boote das erste mal auf dem Tanganikasee getestet. Der 25. ist der ein Tag, an dem Spicer seinen ersten Erfolg hatte. Die Kingani fuhr nahe am Ufer von Albertville vorbei. Spicer sah die Gelegenheit und liess Mimi und Toutou bereit machen. Es kam ein kurzer Teil über den Kampf zwischen den Booten. Währenddessen hockte Hanshell auf einer Anhöhe und betrachtete mit einigen Soldaten und schaulustigen Einheimischen das "Spektakel".
Als die Kingani ans Ufer geschleppt wurde, hockte Spicer zuerst eine kurze Zeit alleine am Ufer, wie es aussieht war er ein bisschen davon erschüttert. Sie, Spicer und Hanshell gingen an Bord des zertrümmerten Schiffes. Es war ein Blutbad. Das einzige lebende Lebewesen, war das "Maskottchen" der Deutschen, die weisse Ziege. Doch als noch andere Offiziere dazu kamen, wurde Spicer wieder zum Grossmaul, und verzählte von seinen "Heldentaten", die er vorhin verrichtet hatte.
Dieses Kapitel enthält die Action, die ich mir anfangs erhofft hatte. doch mittlerweile ist sie mir egal. Das Blutbad im Schiff wird gut beschrieben.
Mr. Lesetagebuch
18.5
Ein sicherer Hafen
Es wird wieder von Spicer berichtet. In Albertvilles angenommen, kommt ihm eine Reihe voreiliger Gedanken in den Sinn, doch er ist gescheit genug, dass er lieber noch ein bisschen wartet. Zu seinem Glück, zieht in dieser Nacht ein Sturm an und wütet am Strand. Hätte er die Schiffe ins Wasser gelassen, wären sie Geschichte. Ausserdem war in Albertville kein Hafen befindlich, deshalb fingen die Soldaten und die Einheimischen an einen zu bauen. Eines Tages sieht er die Kigoma, die Deutschen erkennen ihn und seine Truppe nicht, weil sie Kleidung ohne Rangabzeichen tragen.
Das Kapitel ist sehr kurz und und enthält nicht viele wichtige Dinge, die es wert sind erzählt zu werden.
Es wird wieder von Spicer berichtet. In Albertvilles angenommen, kommt ihm eine Reihe voreiliger Gedanken in den Sinn, doch er ist gescheit genug, dass er lieber noch ein bisschen wartet. Zu seinem Glück, zieht in dieser Nacht ein Sturm an und wütet am Strand. Hätte er die Schiffe ins Wasser gelassen, wären sie Geschichte. Ausserdem war in Albertville kein Hafen befindlich, deshalb fingen die Soldaten und die Einheimischen an einen zu bauen. Eines Tages sieht er die Kigoma, die Deutschen erkennen ihn und seine Truppe nicht, weil sie Kleidung ohne Rangabzeichen tragen.
Das Kapitel ist sehr kurz und und enthält nicht viele wichtige Dinge, die es wert sind erzählt zu werden.
17.5
Siebenhundert seekranke Soldaten
Wir befinden uns wieder am Tanganikasee. Da Rüter und Wendt Hilfe benötigten, arbeitet Tellmann wieder mit ihnen. Es ist genau gleich wie früher, ausser, dass Tellmann immer noch kein Wort von sich gibt. Eigentlich sollte die Jungfernfahrt der Götzen im Januar stattfinden, doch wegen den ganzen Diebstählen, findet sie erst im Juni statt. Ausserdem sieht man im Buch eine Skizze der Götzen die von einem Sergeant, der an der Küste Albertvilles wache hielt gezeichnet wurde. Er schreibt in seinem Rapport ehrfürchtig vom Schiff. Doch in Wahrheit, war die Fahrt alles andere als ein Erfolg. Auf dem Schiff befanden sich 700 Askari und Rüter und seine Freunde und der Gouvarneur Schnee und ein paar hohe Militärs. Ich kann mir vorstellen, das es sicher keine Freude für die Askari war, zusammengequetscht in den dunklen Zwischendecks zu sitzen und dass auch noch zwischen "Erbrochenen und Exkrementen". Die drei Freunde mussten während der Fahrt mehrmals die Steuerung reparieren. Doch schliesslich kommen mehr oder weniger alle, lebend am Ufer an.
Nach der Fahrt schreibt Von Zimmer einen Rapport an Schnee, in dem er alle Mängel der Götzen beschreibt. Es sind insgesamt 11.
Es ist wieder mal eines der "dreckigen" Kapitel. Es ist nicht unbedingt angenehm dies zu lesen, aber interessant auf jeden Fall. Ausserdem finde ich ironisch, dass Rüter die Götzen am Anfang als bestes Schiff Afrikas bauen wollte, und er es gegen das Ende kaum fertig baut. Wenn man schaut, ist die mickrige Wissmann, die er anfangs bemitleidete, sogar in einem besseren Zustand.
Wir befinden uns wieder am Tanganikasee. Da Rüter und Wendt Hilfe benötigten, arbeitet Tellmann wieder mit ihnen. Es ist genau gleich wie früher, ausser, dass Tellmann immer noch kein Wort von sich gibt. Eigentlich sollte die Jungfernfahrt der Götzen im Januar stattfinden, doch wegen den ganzen Diebstählen, findet sie erst im Juni statt. Ausserdem sieht man im Buch eine Skizze der Götzen die von einem Sergeant, der an der Küste Albertvilles wache hielt gezeichnet wurde. Er schreibt in seinem Rapport ehrfürchtig vom Schiff. Doch in Wahrheit, war die Fahrt alles andere als ein Erfolg. Auf dem Schiff befanden sich 700 Askari und Rüter und seine Freunde und der Gouvarneur Schnee und ein paar hohe Militärs. Ich kann mir vorstellen, das es sicher keine Freude für die Askari war, zusammengequetscht in den dunklen Zwischendecks zu sitzen und dass auch noch zwischen "Erbrochenen und Exkrementen". Die drei Freunde mussten während der Fahrt mehrmals die Steuerung reparieren. Doch schliesslich kommen mehr oder weniger alle, lebend am Ufer an.
Nach der Fahrt schreibt Von Zimmer einen Rapport an Schnee, in dem er alle Mängel der Götzen beschreibt. Es sind insgesamt 11.
Es ist wieder mal eines der "dreckigen" Kapitel. Es ist nicht unbedingt angenehm dies zu lesen, aber interessant auf jeden Fall. Ausserdem finde ich ironisch, dass Rüter die Götzen am Anfang als bestes Schiff Afrikas bauen wollte, und er es gegen das Ende kaum fertig baut. Wenn man schaut, ist die mickrige Wissmann, die er anfangs bemitleidete, sogar in einem besseren Zustand.
16.5
Paraden in der Steppe
Das Kapitel wird in Form eines Briefes von Doktor Hanshell an Shirley erzählt. Hanshell erzählt von der Reise und wie Spicer wieder und wieder überrascht hat. Es beginnt auf dem Schiff, auf dem sich die Soldaten befinden. Spicer blamiert die ganze Crew in dem er herrisch dinge behauptet. Zum Beispiel, befiehlt ihm der Captian des Schiffes, seine Zigarette wegzuwerfen. Spicer antwortet, dass er ihm diesmal gehorche aber, dass er ihm die Befehle gibt. In Kapstadt angekommen, befiehlt er ihnen mehrere Paraden zu machen, unter anderem vor den Botschaften von Grossbritannien, Frankreich und Australien. Danach steigen sie in den Zug, der sie bis zu Fungurume bringen soll. Die Reise dauert zwei Wochen. Dort angekommen, warten sie, bis alle Einheimischen, die zwei Dampftraktionsmaschinen, eine Art kleine Dampflokomotiven die keine Schienen benötigen (nehme ich an) und die 500 Ochsen angekommen waren. Während ihres Aufenthaltes sagt Spicer immer wieder: "Das ist gut. Das ist sehr, sehr gut."
Der ganze Trupp bestand aus ca. 5000 Leuten. Ihr Weg führte über Gebirge, Dschungel und über einen Fluss,..insgesamt sechs Wochen. Kurz nach dem Aufbruch, kam schon die erste "Überraschung". Eine der Dtm. kippte seitwärts um. Jeder dachte, dass Spicer ausflippen würde, doch er löste die Situation mit Köpfchen. Dies beeindruckte Hanshell, die Soldaten und den ganzen Trupp sehr, und sie respektierten ihn wieder. Schliesslich konnten sie ihr Ziel erreichen und Hanshell konnte den Brief über einen Mittelsmann an Shirley schicken.
Zum lesen fand ich es eines der interessantesten Kapitel. Vor allem auch die Ausdrucksweise von Hanshell. Es ist wieder mal ein anständig langes Kapitel, was auch gut ist. Jetzt kommt auch der Teil an dem sich beide Fraktionen am See befinden, was den "Actionwert" erhöht.
Das Kapitel wird in Form eines Briefes von Doktor Hanshell an Shirley erzählt. Hanshell erzählt von der Reise und wie Spicer wieder und wieder überrascht hat. Es beginnt auf dem Schiff, auf dem sich die Soldaten befinden. Spicer blamiert die ganze Crew in dem er herrisch dinge behauptet. Zum Beispiel, befiehlt ihm der Captian des Schiffes, seine Zigarette wegzuwerfen. Spicer antwortet, dass er ihm diesmal gehorche aber, dass er ihm die Befehle gibt. In Kapstadt angekommen, befiehlt er ihnen mehrere Paraden zu machen, unter anderem vor den Botschaften von Grossbritannien, Frankreich und Australien. Danach steigen sie in den Zug, der sie bis zu Fungurume bringen soll. Die Reise dauert zwei Wochen. Dort angekommen, warten sie, bis alle Einheimischen, die zwei Dampftraktionsmaschinen, eine Art kleine Dampflokomotiven die keine Schienen benötigen (nehme ich an) und die 500 Ochsen angekommen waren. Während ihres Aufenthaltes sagt Spicer immer wieder: "Das ist gut. Das ist sehr, sehr gut."
Der ganze Trupp bestand aus ca. 5000 Leuten. Ihr Weg führte über Gebirge, Dschungel und über einen Fluss,..insgesamt sechs Wochen. Kurz nach dem Aufbruch, kam schon die erste "Überraschung". Eine der Dtm. kippte seitwärts um. Jeder dachte, dass Spicer ausflippen würde, doch er löste die Situation mit Köpfchen. Dies beeindruckte Hanshell, die Soldaten und den ganzen Trupp sehr, und sie respektierten ihn wieder. Schliesslich konnten sie ihr Ziel erreichen und Hanshell konnte den Brief über einen Mittelsmann an Shirley schicken.
Zum lesen fand ich es eines der interessantesten Kapitel. Vor allem auch die Ausdrucksweise von Hanshell. Es ist wieder mal ein anständig langes Kapitel, was auch gut ist. Jetzt kommt auch der Teil an dem sich beide Fraktionen am See befinden, was den "Actionwert" erhöht.
14.5
Pampige Süsskartoffeln
Wir befinden uns wieder am Tanganikasee. Wegen dem Vorfall mit dem Auspeitschen, sind Rüter und Wendt sehr einsam. Keiner von allen Freunden kommt sie besuchen. Denn Von Zimmer stellte einen bewaffneten Wachturm auf, der alles streng kontrollieren sollte. Deswegen müssen sie sich jetzt selbst versorgen. Rüter konnte zwar den Lieferanten dazu überzeugen, dass er ihnen trotzdem liefert doch konnte keiner von beiden richtig kochen. Da Wendt doch einiges von Samblakira aufgeschnappt hatte, wurden seine Gerichte immer besser und fast so gut wie ihre selber. Eines Tages schlief Rüter in Wendts Biergarten ein. Am nächsten Tag trugen sie Rüters Möbel zu Wentd und lebten unter einer Decke. Von Zimmer kam sie jetzt regelmässig in der Werft besuchen. Eines Tages kamen sie in ein hitziges Gespräch, weil Rüter etwas ausbauen musste. Die Konversation endete damit, dass Rüter Von Zimmer davon überzeugt, dass sie einen dritten Mann brauchen und Tellmann wird wieder zu ihnen geschickt.
Das Kapitel ist ebenfalls sehr kurz. Die Lage ist sehr angespannt und niemand will aufs Ganze gehen. Man merkt, dass der Krieg ihnen immer näher rückt.
Wir befinden uns wieder am Tanganikasee. Wegen dem Vorfall mit dem Auspeitschen, sind Rüter und Wendt sehr einsam. Keiner von allen Freunden kommt sie besuchen. Denn Von Zimmer stellte einen bewaffneten Wachturm auf, der alles streng kontrollieren sollte. Deswegen müssen sie sich jetzt selbst versorgen. Rüter konnte zwar den Lieferanten dazu überzeugen, dass er ihnen trotzdem liefert doch konnte keiner von beiden richtig kochen. Da Wendt doch einiges von Samblakira aufgeschnappt hatte, wurden seine Gerichte immer besser und fast so gut wie ihre selber. Eines Tages schlief Rüter in Wendts Biergarten ein. Am nächsten Tag trugen sie Rüters Möbel zu Wentd und lebten unter einer Decke. Von Zimmer kam sie jetzt regelmässig in der Werft besuchen. Eines Tages kamen sie in ein hitziges Gespräch, weil Rüter etwas ausbauen musste. Die Konversation endete damit, dass Rüter Von Zimmer davon überzeugt, dass sie einen dritten Mann brauchen und Tellmann wird wieder zu ihnen geschickt.
Das Kapitel ist ebenfalls sehr kurz. Die Lage ist sehr angespannt und niemand will aufs Ganze gehen. Man merkt, dass der Krieg ihnen immer näher rückt.
14.5
Für Gott und den König
Dieses Kapitel wird in den Gedanken von Doktor Hanshell erzählt. Spicer und seine Kompanie ist bereit nach Afrika aufzubrechen. Während sie mit dem Zug zum Hafen fahren, überlegt sich Hanshell einiges. Er nimmt sich vor auf der Reise keine moralischen oder irgendwelche andere tiefgründige Gedanken zu machen und sich nicht überlegen ob es gut oder schlecht ist, was er tut. Als sie an der Themsenmündung ankamen, stand das Schiff schon fahrbereit dort. Weil es kein Truppentransporter ist sind auch Zivilisten an Bord. Sie haben Angst, dass sie von einem feindlichen Schiff abgeschossen werden. Ihren Zorn zeigten sie der Truppe. Weil sich Hanshell die oberen Dinge vorgenommen hatte, ging er zu keiner Unterhaltung ein. Als er sich zu Spicer widmen wollte, sah er dass er es genoss. Er stand im Mittelpunkt. Als eine Frau zu Spicer kommt und ihren Zorn zum Ausdruck bringen will, schlägt er ihr abrrupt zurück, indem er sie fragte, ob sie denke, dass ihr Leben mehr wert sei, als dass von den Soldaten.
Es ist ein sehr kurzes Kapitel. Ich empfand nichts spezielles beim lesen, so kann ich auch nicht viel dazu schreiben. Es ist das erste Kapitel der langen Reise der englischen Soldaten zum Tanganikasee.
12.5
Eine Armee mit knallbunten Negersocken
Am Tanganikasee hört es langsam auf zu regnen. Das Kapitel beginnt damit, dass der Korporal zu Rüter und Wendt kommt und ihnen sagt, dass sie um zwölf bei der Kaserne von Kigoma sein werden.
Als sie dort auftauchen, sehen sie 12 Massai Krieger und Mkenge. Rüter ahnt nichts gutes. Von Zimmer liess sie rufen, weil er etwas mit Rüter zu besprechen hat. Es geht um den Stromgenerator der verschwunden ist. Es folgt ein heftiges Gespräch. Unter anderem erfährt man von den Krankheiten von den Männer und von Zimmer nennt Rüter einen Spötter. Die Krankheiten tönen nicht nach Spass, darunter sind das Schwarzwasserfieber, Durchfall und Würmer. Auch wird von Sandläusen erzählt, was nicht sehr appetitlich ist. Die Freunde sind also nicht verschont geblieben. Von Zimmer beschuldigt die Massai zum Diebstahl vom Generator und lässt sie zwei mal 25 mal auspeitschen.
Von Zimmer war es auch nicht wohl dabei, die Massai auszupeitschen. Die ganze Nacht lang machte er sich Sorgen, die Leute vom Dorf würden einen Aufstand machen oder der Generator würde nächsten Tag nicht vor dem Tor stehen. Er machte sich Sorgen, dass man den Generator in den See warf oder tief unter der Erde vergrub. So konnte er die ganze Nacht nicht schlafen.
Doch er hatte Glück und der Generator lehnte am nächsten Morgen am Tor nebenan steckte sein Helm mit dem Spitz in der Erde. Gefüllt mit menschlichen Exkrementen. Daraufhin ging er mit der Wissmann auf eine lange "Blockadenfahrt" und wurde eine gute Zeit nicht mehr gesehen. Als er zurückkehrte war die Götzen schon fast bereit und schwarzer Rauch kam aus dem Schornstein.
In diesem Kapitel sieht man den Ernst der Zeit in Afrika. Es ist ein sehr düsteres Kapitel. Ich genoss es nicht sehr es zu lesen.
Am Tanganikasee hört es langsam auf zu regnen. Das Kapitel beginnt damit, dass der Korporal zu Rüter und Wendt kommt und ihnen sagt, dass sie um zwölf bei der Kaserne von Kigoma sein werden.
Als sie dort auftauchen, sehen sie 12 Massai Krieger und Mkenge. Rüter ahnt nichts gutes. Von Zimmer liess sie rufen, weil er etwas mit Rüter zu besprechen hat. Es geht um den Stromgenerator der verschwunden ist. Es folgt ein heftiges Gespräch. Unter anderem erfährt man von den Krankheiten von den Männer und von Zimmer nennt Rüter einen Spötter. Die Krankheiten tönen nicht nach Spass, darunter sind das Schwarzwasserfieber, Durchfall und Würmer. Auch wird von Sandläusen erzählt, was nicht sehr appetitlich ist. Die Freunde sind also nicht verschont geblieben. Von Zimmer beschuldigt die Massai zum Diebstahl vom Generator und lässt sie zwei mal 25 mal auspeitschen.
Von Zimmer war es auch nicht wohl dabei, die Massai auszupeitschen. Die ganze Nacht lang machte er sich Sorgen, die Leute vom Dorf würden einen Aufstand machen oder der Generator würde nächsten Tag nicht vor dem Tor stehen. Er machte sich Sorgen, dass man den Generator in den See warf oder tief unter der Erde vergrub. So konnte er die ganze Nacht nicht schlafen.
Doch er hatte Glück und der Generator lehnte am nächsten Morgen am Tor nebenan steckte sein Helm mit dem Spitz in der Erde. Gefüllt mit menschlichen Exkrementen. Daraufhin ging er mit der Wissmann auf eine lange "Blockadenfahrt" und wurde eine gute Zeit nicht mehr gesehen. Als er zurückkehrte war die Götzen schon fast bereit und schwarzer Rauch kam aus dem Schornstein.
In diesem Kapitel sieht man den Ernst der Zeit in Afrika. Es ist ein sehr düsteres Kapitel. Ich genoss es nicht sehr es zu lesen.
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