Kapitel 5
Das Kapitel dreht sich um Jeffrey Spicer Simson und seine Ehefrau Amy. Zuerst beschreibt es wie einsam das Ehepaar ist. Durch die ganzen "Missverständnisse, Vorurteilen und beidseitiger Uneinsichtikeiten", hatten alle Nachbarn von Simson nach und nach den Kontakt abgebrochen. Ein Beispiel: Spicer erzählte dem Nachbar zur rechten beim Nachmittagstee über seine Abenteuer in China und zitierte antike Schriften auf einer Sprache, die er "Chinesisch" nannte. Der Nachbar fand das nicht besonders unterhaltsam, weil er selber 15 Jahre lang in China Dinest hatte und perfektes Kantonesisch sprach. Man sollte dazu noch bemerken, dass Jeffrey nich in China war und schon keine chinesischen Schriften kannte.
Als eines Tages ein "Negerjunge" angekommen kam, war sprang jener sofort auf und öffnete den Briefumschlag, der sein Leben verändern erden wird.
Obwohl Spicer sehr einsam ist, scheint es ihn nicht sehr zu interessieren. Seine Nachbarn nennt er zum Beispiel Leite mit Ärmelschonern oder Leute mit Haarfön und Rentenanspruch.
Für ihn, so scheint es mir, gelten Taten deutlich mehr, als Worte.
Er strebt nach Abenteuern und nach der Tat die ihn ganz gross rausbringen wird.
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